Foto Edgar Einemann Prof. Dr. Edgar Einemann

Network 1976. (S. Lumet). (PDF)

Der Film ist aus dem Jahr 1976, hat eine Länge von gut 2 Stunden und wurde mit 4 Oscars ausgezeichnet. Im Zentrum steht die Beleuchtung von Strukturen und Wirkungen des in den USA privatwirtschaftlich organisierten Mediums Fernsehen.
Nicht nur seichte Anpassung, auch unkonventionelle Sensationen verbessern die Quote und kommen ins Fernsehen. Das dokumentieren Auftritte einer kommunistischen Terror-Gruppe, die Live-Bilder von einem bewaffneten Banküberfall liefern, aber vor allem das Agieren des Hauptdarstellers Howard Beale. Er reagiert auf sinkende Einschaltquoten und seine bevorstehende Entlassung mit der Ankündigung seines Selbstmords vor laufenden Kameras und schafft es mit Wut- und Hetzreden auf die Titelseiten der Printmedien. Er wird zum Quoten-König und kann die Zuschauer sogar zu spektakulären Aktionen wie dem Versenden von 6 Mio. Protest-Telegrammen an das Weiße Haus mobilisieren. Ihm selbst ist klar, dass das Fernsehen Realitäten konstruiert, oberflächlich und gefühllos ist und Menschen manipuliert – das artikuliert er in mehreren seiner Auftritte in aller Schärfe.    
Es wird klar, dass der Grundansatz des Mediums nicht nur von den ökonomischen Strukturen, sondern darüber hinaus von den persönlichen politischen Interessen der Eigentümer geprägt wird bzw. werden kann. Ein neuer Besitzer (CCA) des Senders (UBS) setzt ein neues Management ein, erklärt das Erreichen des maximalen Profits und der optimalen Einschaltquoten offen zum Ziel und baut z. B. die (mehr oder weniger) seriöse klassische Nachrichtensendung Zug um Zug zu einer Unterhaltungsshow um. Personalisiert wird dieser Konflikt über die Person des alten Leiters der Nachrichtenabteilung, der am Ende entmachtet und durch die neue junge Programmchefin ersetzt wird, für die nur die Einschaltquote zählt und die am Ende zur Vize-Präsidentin des Senders aufsteigt. Ihr sind politische Inhalte und menschliche Werte erklärtermaßen egal, wenn nur die permanent gemessene Resonanz bei den Zuschauern stimmt. Die persönliche Intervention des obersten Konzern-Chefs, der den ehemaligen Nachrichtensprecher Howard Beale zum Verkünder seines persönlichen Evangeliums auserkoren hat und ihn trotzt  hoher Verluste in der Sendung halten will, verweist auf die Möglichkeit der direkten politischen Einflussnahme von ökonomisch Mächtigen.
Massive Kritik am Medium Fernsehen wird in vielen längeren Statements von Howard Beale geäußert und sehr gut verdeutlicht durch die vorgestellte Philosophie der jungen Programmchefin  Diana Christensen sowie die Kritik des alten Nachrichtenchefs Max Schumacher an ihrer Person. Die entsprechenden Zitate werden in der Beschreibung der Handlung des Films ausführlich wiedergegeben.

Die Handlung
Der Film beginnt mit einem Blick in die Nachrichtenredaktion eines großen US-Fernsehsenders (im Film UBS genannt). Der Nachrichtensprecher der Sendung (Howard Beale) kündigt an, sich wegen der anhaltenden Quoten-Schwäche und seiner bevorstehenden Entlassung in acht Tagen in der Sendung vor laufenden Kameras das Leben zu nehmen. Daraufhin soll er von dem Team aus der Sendung herausgeholt werden, die Zuschauer sehen das Signal „Bildstörung“. Es gibt ein massives Medien-Echo.
Der Chef des Senders (Frank Hackett) will eine Umstrukturierung, der Chef der Nachrichten-Abteilung (Max Schumacher) verbittet sich jegliche Einmischung in seine Autonomie. Gezeigt wird eine Rede von Hackett vor der Aktionärsversammlung, in der er seine Planungen verkündet: das Ziel sind höhere Einschaltquoten, es geht um eine Maximierung des Profits, jede Abteilung solle sich steigern, und die Nachrichtenabteilung verliere ihre Selbstständigkeit. Sie wird der Hauptabteilung unterstellt, lokale Nachrichten werden direkt eingespielt – und der zuständige Abteilungsleiter wusste nichts von diesen Plänen.
Währenddessen hat die neue Programm-Chefin (Diana Christensen) dargelegt, dass ihr zur Erreichung hoher Einschaltquoten nahezu jedes Mittel recht ist: Sie sichtet der Redaktion vorliegendes Live-Material von einem Banküberfall durch eine so genannte ökumenische Befreiungsarmee und entwickelt die Idee zu einer Serie mit Terroristenaktivitäten. Sie glaubt, dass das Volk durchaus an zornigen Sendungen und Anti-Establishment-Programmen interessiert ist.
Dem scheidenden Nachrichtensprecher Howard Beale wird auf seinen Wunsch die Gelegenheit zu einem Auftritt in seiner letzten Sendung gegeben. Er hält eine Wut-Rede in einer Live-Sendung („Alles Beschissen“), und der (frustrierte) Nachrichten-Abteilungsleiter lässt die Sendung trotzt einer Intervention „von oben“ laufen. Der Sender UBS wurde inzwischen von einem Investor namens CCA übernommen; der entmachtete ehemalige Boss (aktuell wohl Aufsichtsrats-Vorsitzender) und Schumacher-Freund rät diesem zu seinem Rücktritt als Abteilungsleiter.
Zur Überraschung vieler entwickelt sich der zornige Howard Beale zu einem Quoten-Renner, sein Foto und seine kritischen Kommentare erscheinen auf den Titelseiten der Printmedien - vor Krisen, Kriegen und Skandalen. Die Einschaltquoten werden permanent gemessen und sind der Fixpunkt im Denken der Programmchefin. Diana Christensen unterstützt Howard Beale. „Wir haben Publicity, wie man sie sich nicht einmal für 1 Millionen kaufen könnte“ - „das wird der Hammer des Jahres“, zumal die Sendung so gut wie gar nichts kostet. In einer Konferenz der Verantwortlichen des Senders gibt es Bedenken nach dem Motto „das verstößt gegen alle Regeln seriöser Programmgestaltung“ – und das selbstkritische Statement „wir machen kein seröses Programm, wir sind ein Nutten-Sender“. Der Chef des Senders entscheidet, dass die Sendung mit Howard Beale fortgesetzt wird – letztendlich entscheide ja der Publikums-Geschmack. In der Nachrichtenredaktion wird das für Zirkus gehalten und eine Verweigerung der Beteiligung diskutiert – aber  Howard Beale selber gefällt seine Rolle als „zorniger Prophet, der die Verlogenheit unserer Zeit anprangert“. Der ehemalige Boss hofft auf ein Scheitern der Sendung und damit auch des neuen Sender-Chefs; er will kämpfen und rät dem Leiter der Nachrichtenabteilung nun doch zum Bleiben und zum Abwarten.
Die neue Programmchefin (Diana Christensen) erklärt dem alten Nachrichtenchef (Max Schumacher) ihre Philosophie: „Das Fernsehen ist Show-Business, und auch die Nachrichten müssen als Show verkauft werden“. Sie kritisiert die derzeitigen angeblich seriösen Nachrichten, verweist auf Sex, Skandale und brutale Verbrechen als Themen bei nur einer Minute Sendezeit für harte nationale und internationale Nachrichten und kommt zu der Konsequenz: „Wenn sie sich prostituieren, dann aber richtig!“. Sie kündigt an: „Früher oder später, ob mit oder ohne Sie, werde ich Ihre Nachrichtensendung übernehmen“. Sie outet sich als ehemalige Studentin der Medienwissenschaften, die einen Vortrag von Schumacher gehört und ihn bewundert hat – sie gehen zusammen essen.
Howard Beale hört im Schlaf eine Stimme; als seine Zorn-Reden abgesetzt werden sollen, redet er im Fernsehen über die im Bett erhaltenen Botschaften. Auf seine Verwunderung hin hat ihm die Stimme den Grund für seine Auswahl („Warum ich?) erläutert: „Weil du beim Fernsehen bist, du Dummkopf.  40 Millionen Amerikaner sehen Dir zu“. Der Nachrichtenchef will ihn als Freund aus dem Verkehr ziehen, Beale will aber nicht. Er bricht im Studio ohnmächtig zusammen, Max Schumacher nimmt ihn mit zu sich nachhause – von dort flüchtet Beal aber, nur mit Schlafanzug und Bademantel notdürftig bekleidet. Der alte Nachrichtenchef will einen Psychiater für seinen ehemaligen Nachrichtensprecher, aber der soll wegen der Einschaltquoten weiterhin auftreten. Der Sender hat einen Hit, Howard Beale ist ein Quoten-Knüller. Die Programmchefin: „Die Zuschauer wollen offenbar einen Propheten“.
Der ehemalige Boss hatte inzwischen einen Herzinfarkt und die Programmchefin wurde zur Leiterin auch der Nachrichtenabteilung gemacht; der alte Abteilungsleiter Max Schumacher wurde gefeuert. Der hat noch ein Gespräch mit dem neuen Chef des Senders, will Howard Beale aus dem Verkehr ziehen und kündigt medienwirksame Proteste an. Das findet der Chef des Senders prima, weil es die Aufmerksamkeit erhöht und die Quoten verbessert. Er sieht sich fest im Sattel, weil der Sender zum ersten Mal seit fünf Jahren Gewinne macht.
Howard Beale erscheint nur mit Schlafanzug und Mantel bekleidet im Studio, zetert und stänkert gegen Missstände und kritisiert auch die Fernseh-Konsumenten. Er hetzt das Publikum auf: Sie sollen wütend werden und eine Aktion machen. Er fordert sie auf, an die Fenster zu gehen und auf die Straße hinaus zu schreien: „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken. Ich lasse mir das nicht länger gefallen“. Es kommt tatsächlich zu einer Publikums-Reaktion, gezeigt werden viele mit Begeisterung aus dem Fenster schreiende Menschen. Der ehemalige Abteilungsleiter kann es kaum glauben. 
Die Programmchefin verhandelt unterdessen mit der kommunistischen Terror-Truppe und will eine Serie produzieren – es soll jede Woche einen Fall von politischem Terrorismus live im Fernsehen geben. Denen erläutert sie die Vorteile für ihre Propaganda: Sie könnten damit jede Woche 30 bis 50 Mio. Fernsehzuschauer erreichen, das sei wirksamer als das Verteilen von Flugblättern an einer Straßenecke. Für sich selber erklärt sie: „Der politische Inhalt interessiert mich einen Dreck“.
Unterdessen wird die Nachrichtensendung immer mehr zu einer Unterhaltung-Show unter Beteiligung z. B. einer Wahrsagerin. Howard Beale hat inzwischen Publikum im Studio. Er erläutert seine Medien-Kritik: „Weil die einzige Wahrheit, die Ihr kennt, die ist, die aus dieser Röhre kommt… Diese Röhre ist das Evangelium… Diese Röhre kann krönen und stürzen. Präsidenten, Päpste, Premier-Minister. Diese Röhre ist die gefährlichste, furchterregendste, gottverdammte Macht in dieser gottlosen Welt. Wehe uns, wenn sie je in die Hände der falschen Leute kommt… Dieser Fernsehsender ist jetzt in den Händen der CCA… Wenn die zwölftgrößte Gesellschaft dieser Welt die gefährlichste, furchterregendste, gottverdammte Propagandamacht in dieser gottlosen Welt unter Kontrolle hat – wer weiß, welche Scheiße uns von diesem Sender als die Wahrheit verkauft wird... Das Fernsehen ist nicht die Wahrheit. Das Fernsehen ist nichts weiter als ein gottverdammter Rummelplatz... Von uns werdet ihr nie die Wahrheit hören, wir erzählen euch alles, was ihr hören wollt, wir lügen wie die Teufel… Wir erzählen euch jeden Scheiß, den ihr hören wollt… Wir handeln mit Illusionen, nichts davon ist wahr…. Ihr fangt an zu glauben, dass die Röhre die Wirklichkeit ist und euer eigenes Leben unwirklich ist. Was immer die Röhre euch auch sagt, ihr tut es. Ihr zieht euch so an, ihr esst so, ihr erzieht eure Kinder so, ja ihr denkt sogar wie die Röhre. Das ist Massen-Wahnsinn, ihr Verrückten… Ihr Menschen seid die Wahrheit, wir sind die Illusion. Also schaltet eure Fernseher aus!“. Danach bricht er zusammen.
Der Chef des Senders ist bei den Aktionären und erläutert, dass der Erfolg der Beale-Sendung die Bilanz so massiv verbessert, dass der Sender zum wichtigsten Profitzentrum des Konzerns werden kann.
Nach der Beerdigung des ehemaligen Bosses trinkt der ehemalige Nachrichtenchef mit der Programmchefin einen Kaffee und beklagt, dass er nach seinem Ausscheiden aus dem Sender nur noch mit Beerdigungen und Taufen zu tun hat. Während seine Frau bei der Tochter in Seattle ist, verbringt er mit der Programmchefin ein Wochenende. Diese berichtet von Problemen mit dem FBI wegen der Sendung mit der Terror-Truppe und fantasiert selbst im Bett noch von den Problemen der Einschaltquote. Schumacher und seine Frau trennen sich, er zieht mit Diana Christensen zusammen und sieht sie durchaus kritisch: „Sie ist die Fernseh-Generation… Die einzige Realität, die sie kennt, kommt zu ihr aus dem Fernsehapparat“.
Die Sendung mit der Terror-Truppe erreicht als „Mao-Tse-Tung-Stunde“ eine hohe Einschaltquote. Die Sprecherin der Kommunisten verhandelt knallhart über Prozente, Beträge und Rechte.
Auf einer Versammlung des Senders wird die inzwischen zur Vize-Präsidentin beförderte Programmchefin Diana Christensen begeistert gefeiert. Sie hält eine Motivation-Rede nach dem Motto: Wir wollen auf Platz eins sein!
Howard Beale nutzt seine Sendung zu einer weiteren Hetzrede: er erläutert, dass der Sender UBS von der Firma CCA gekauft worden ist, und jetzt ein Banken-Konsortium die CCA kauft. Nach seiner Information kaufen Sie es für Investoren aus Saudi-Arabien. Er kritisiert, dass die Araber schon 16 Milliarden in den USA investiert haben und einen großen Teil der Wirtschaft kontrollieren, wovon die Bürger nichts wissen. „Die Araber kaufen uns einfach auf…Es gibt nur eine Macht, die das verhindern kann, und das seid ihr… Ich will, dass ihr sofort aus euren Sesseln aufsteht und zum Telefon geht…  Ich will, dass ihr ein Telegramm ans Weiße Haus schickt…. Ich will, dass bis heute um Mitternacht eine Millionen Telegramme in Weißen Haus sind…  in dem drinsteht: Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken. Ich lasse mir das nicht länger gefallen… Ich will, dass das CCA-Geschäft sofort gestoppt wird“.
In einer internen Sitzung gibt der Chef des Senders zu, dass die CCA 2 Mrd. als Darlehen von den Saudis erhalten hat und der Sender als Sicherheit dient. Howard Beale schafft es tatsächlich, eine massive Publikums-Reaktion zu organisieren. Das Weiße Haus erstickt angeblich in 6 Mio. Telegrammen, das CCA-Geschäft wird gestoppt. Der Chef des Senders ist fertig: „Vor 4 Stunden war ich noch der Sonnengott der CCA,… und jetzt bin ich ein Mann ohne Boden unter den Füßen“. In einer Besprechung will die Vize-Präsidentin an Howard Beale festhalten, alle anderen wollen ihn loswerden; dabei wird auch in Erwägung gezogen, ihn umzubringen.
Der Konzernchef will Howard Beale aber persönlich kennenlernen und bestellt ihn in Begleitung des Chefs des Senders in die Zentrale des Unternehmens. Dort wird der Sender-Chef weitgehend ignoriert, während Howard Beale vom Konzernchef in einen großen Konferenzsaal geführt wird. Er erläutert, dass er selber als Vertreter im Außendienst angefangen habe. Er schreit Howard Beale an, schnauzt herum und macht ihm inhaltliche Vorgaben. Erläutert seine Sicht der Welt und behauptet, es würde nur ein System der Systeme geben. Das internationale Währungssystem bestimme das Leben auf dem Planeten. Er kritisiert, dass sich Howard Beale in die Natur eingemischt habe, ohne die Dinge vollständig zu übersehen. Es gebe gar nicht Amerika, sondern nur die großen Konzerne der Welt. Die Welt sei ein Geschäft. Die perfekte Welt sei eine große ökonomische Holding-Gesellschaft ohne Krieg und Not und ohne Unterdrückung. Er ist überzeugt, dass unsere Kinder das erleben werden – eine große Gesellschaft mit allem für alle. Er sagt Howard Beale, dass er ihn auserkoren habe, das Evangelium zu verkünden. „Weil sie beim Fernsehen sind, sie Dummkopf. 60 Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend von Montag bis Freitag“. Beale glaubt, er habe das Antlitz Gottes gesehen.
Howard Beale verkündet daraufhin in seiner Sendung die Philosophie („Konzern-Kosmologie“ genannt) des Konzern-Chefs – oder das, was er dafür hält. Eine seiner Botschaften: Er erklärt die Demokratie zum sterbenden Riesen. Nicht das Land sei am Ende, sondern das Individuum sei am Ende. Die Menschen seien austauschbar wie eine Batterie vom Auto. Es finde eine Entmenschlichung statt. Die Völker der ganzen Welt werden nummerierte Gegenstände. Im Gefolge dieser wenig nachvollziehbaren und unpopulären Botschaften sinkt seine Einschaltquote stark ab und die Vize-Präsidentin Diana Christensen will ihn feuern. Bei der wohnt der ehemalige Abteilungsleiter Max Schumacher inzwischen seit sechs Monaten und berichtet von den Depressionen seiner Frau; während eines persönlichen Gesprächs mit Diana Christensen über die Probleme ihrer Liebe geht diese an das klingelnde Telefon. Er hält ihr vor: „Du bist einer von Howards Retortenmenschen. Ich würde kaputt gehen, wenn ich bei Dir bliebe… So wie alles, was Du und das Fernsehen anrühren, kaputtgehen wird. Du bist die Verkörperung des Fernsehens, Diana… Das ganze Leben ist reduziert auf eine Anhäufung von Banalitäten… Du bist der Wahnsinn…. Alles, was Du berührst, stirbt mit Dir“. Sie trennen sich, Max Schumacher geht zu seiner Frau zurück.
Diana Christensen kann sich mit ihrem Wunsch, Howard Beale zu entlassen, nicht durchsetzen. Der Chef des Konzerns will ihn im Programm halten, auch bei finanziellen Verlusten. In einer internen Sitzung werden diese auf ca. 40 Millionen pro Jahr beziffert. Für die im Sender Verantwortlichen ist klar, dass Howard Beale zur Rettung ihrer eigenen Position verschwinden muss. Sie halten es für eine gute Idee, ihn im Studio von der Terroristen-Truppe killen zu lassen. Am Ende wird Howard Beale im Studio erschossen und die Terroristen werden bei den Schüssen gefilmt – er wird umgebracht wegen einer zu niedrigen Einschaltquote.